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p-Hacking


P-hacking hat viele Synonyme, darunter data dredging, data snooping, fishing for significance und viele mehr.

Was ist p-Hacking?

Generell beschreibt P-Hacking die Verzerrung und Manipulation von Forschungsergebnissen mit dem Ziel den p-Wert, also die Signifikanz, unter eine gewisse Grenze zu drücken. Diese Grenze kennen wir typischerweise als Alpha mit 0,05, also 5 %. Dies ist die tolerierte Wahrscheinlichkeit einen Fehler 1. Art zu begehen, also die Nullhypothese fälschlicherweise abzulehnen. Das Problem des p-Hacking ist in der Wissenschaft weit verbreitet, wie Studien zeigen konnten (z.B. Head, M.L. et al. (2015)).

 

Formen des p-Hacking

Kommen wir nun zu den verschiedenen Formen von P-Hacking. Achtung: Pauschal sind die folgenden Praktiken nicht verboten, sie mit dem Ziel der Senkung des p-Wertes anzuwenden gilt jedoch als unwissenschaftlich.

 

Verwandte Praktiken

Somit führt p-Hacking dazu, dass zu viele falsch positive Ergebnisse und zu wenig richtig negative Ergebnisse publiziert werden und somit der Wissenschaftscommunity sowie letztlich der Gesellschaft Effekte vermittelt werden, die eigentlich gar nicht da sind.

 

Gegenmaßnahmen

Videotutorial

https://www.youtube.com/watch?v=nlNTn7ntAKY

 

Literatur

 

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